Cash
&
Cash Equivalents
Diese
Position in den US Bilanzen
stellt die verfügbaren kurz-
fristigen Finanz-Überschüsse
dar.
Cash is the King? Keineswegs!
Wenn
diese "Reserve" zu hoch ist,
bedeutet es u.U. " unproduktives Kapital". D.h. der
Kapitalumschlag sinkt und die Kapitalkosten steigen.
Ein
Leverage des Gesamtkapitals durch Aufnahme von Fremd-
kapital erhöht
jedoch das Risiko der Unternehmung. Was zählt ist
die gesunde Balance.
Weitere Themen:
Roic on the Top?
Wachstum über
alles?
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Irrglauben
oder
Realität?
Wachstum
ist immer gut
Nicht
immer. Viele Unternehmen möchten expandieren, neue Bereiche oder neue
Märkte erobern. Es wird stark investiert, um das Ziel
einer höheren Rendite zu erreichen.
Investitionsprojekte
sollen nicht nur ein Wachstum der Ergebnisse, sondern eine
ökonomische Wertsteigerung hervorbringen. Wenn die Rendite der neuen
Projekte langfristig unter den
Unternehmenskapitalkosten (WACC) liegt, so
wird kein Wachstum
erzielt. Bei einer Aktie sind
die verlangten Kapitalkosten im
Preis durch den Marktzins (Umkehrfaktor des KGV) miteinbezogen
(Risikogewichtung durch den Beta-Faktor).
Eine
grosse Nettomarge bedeutet mehr
Profit
Das
ist nicht immer der Fall. Es kommt nicht
auf die Höhe der Nettomarge an, sondern auf
die Rendite des effektiv eingesetzten
Kapitals
bzw. des Nettovermögens. Auch mit wenig
Gesamtkapital kann eine gute Rendite erzielt werden.
Eine
hohe Eigenkapitalrendite zeugt
für Leistung
Die
Rendite des Eigenkapitals ist immer im Zusammenhang
mit dem Gesamtkapital zu
sehen. Wenn das Eigenkapital
niedrig ist, so mag die EK-Rendite hoch erscheinen.
Maßgebend für gute Leistung, ist jedoch die
Rendite des
Gesamtkapitals, weil erst diese Rendite
die
Ansprüche aller
Kapitalgeber erfüllt.
Zu den
Kernbereichen unserer Analyse: 
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