Vorräte und Verweildauer
Die Bilanzposition Vorräte umfasst u.U. Unfertige Leistungen.

Diese Leistungen können Entwicklungsprojekte darstellen, die  unter den gegebenen Voraussetzungen, über einen angemessenen Zeitraum amortisiert werden. Die Position soll deshalb, bei der Betrachtung der Verweildauer der Vorräte, hinterfragt werden.

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Das Working Capital - Motor der Leistung

Das Management des Working Capital,
d.h. von Lager, Forderungen und Lieferanten ist  insbesondere für  Handelsunternehmen von
großer Bedeutung. 


Es beeinflusst nicht nur die Liquidität, (z.B. durch den schnellen Eingang von Forderungen), sondern
auch den Gewinn (schneller Umschlag der
Leistung).

Das Working Capital soll ausreichend aber nicht
zu hoch sein. Ist die Liquidität zu hoch und wird
sie schleppend dem produktiven Kreislauf
zugefügt, so bedeutet dies  u.U. eine Schwächung der Rentabilität.

Working Capital und Operativer Cash Flow

Die Veränderungen des Umlaufvermögens beeinflussen  das Ergebnis des operativen Cash Flow. Eine Zunahme des Umlaufvermögens verursacht eine Abnahme des operativen Cash
Flow (Verwendung der Mittel). Umgekehrt führt
eine Erhöhung der operativen Verbindlichkeiten
zu dessen Zunahme (Herkunft der Mittel)

Zur fortlaufenden Prüfung des Working Capital
hilft eine Kennzahl, die Cash Conversion Cycle (CCC). Werte < als 100 Tage deuten auf einen raschen Umschlag des Umlaufvermögens.
Es gibt jedoch keine gültige Norm,
wie hoch dieser Wert sein soll, da er von Branche
zu Branche unterschiedlich ist. Dennoch, je
kleiner die Kennzahl, desto effektiver die
Leistung.

Wichtige Kennzahlen sind ebenfalls die Working Capital Ratio = %le Deckung des Netto-
Umlaufvermögens und die Liquiditäts-Kennzahlen
I und II.

Diese Werte erhalten Sie im Check:
 Rating Online

Operativer Cash Flow 

     



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