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Vorräte und
Verweildauer
Die Bilanzposition Vorräte umfasst u.U. Unfertige Leistungen.
Diese Leistungen können Entwicklungsprojekte darstellen, die
unter den gegebenen Voraussetzungen, über
einen angemessenen Zeitraum amortisiert werden. Die Position soll
deshalb, bei der Betrachtung der Verweildauer der Vorräte, hinterfragt
werden.
Weitere
Themen:
Roic
on the Top?
Wachstum
über alles?

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Das
Working
Capital - Motor der
Leistung
Das
Management
des Working Capital,
d.h.
von Lager, Forderungen und Lieferanten ist insbesondere für
Handelsunternehmen von
großer Bedeutung.
Es
beeinflusst nicht nur die Liquidität, (z.B. durch den schnellen Eingang
von Forderungen), sondern
auch den Gewinn (schneller
Umschlag der
Leistung).
Das Working Capital soll ausreichend aber nicht
zu hoch sein. Ist die Liquidität zu hoch und wird
sie schleppend dem produktiven Kreislauf
zugefügt, so bedeutet dies u.U. eine Schwächung der Rentabilität.
Working Capital und Operativer Cash
Flow
Die
Veränderungen des Umlaufvermögens beeinflussen das Ergebnis des
operativen Cash Flow. Eine Zunahme des Umlaufvermögens
verursacht eine Abnahme des operativen Cash
Flow (Verwendung der Mittel). Umgekehrt führt
eine Erhöhung der
operativen Verbindlichkeiten
zu dessen Zunahme (Herkunft der Mittel)
Zur
fortlaufenden Prüfung des Working Capital
hilft eine Kennzahl, die
Cash Conversion Cycle (CCC). Werte < als 100 Tage deuten auf einen
raschen Umschlag des
Umlaufvermögens.
Es gibt jedoch
keine
gültige Norm,
wie hoch dieser Wert sein soll, da
er von Branche
zu Branche unterschiedlich ist.
Dennoch, je
kleiner die Kennzahl,
desto effektiver die
Leistung.
Wichtige
Kennzahlen sind ebenfalls die Working Capital Ratio
= %le Deckung des Netto-
Umlaufvermögens und die Liquiditäts-Kennzahlen
I
und II.
Diese Werte erhalten Sie im Check:
Rating
Online
Operativer Cash Flow 
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